3D-Grafik Gruppe mit Leader

Andreas Weinand, der Frontmann unserer Designerband

Foto Andreas WeinandGestatten Sie, dass ich mich kurz vorstelle: Mein Name ist Andreas Weinand und ich beschäftige mich bereits seit 20 Jahren mit Gestaltung, Grafik und Werbung.

Ich habe die Zeit der klassischen Reinzeichnungen mit Fotosatz und Repro-Kamera noch miterlebt, und die "digitale Revolution" in der Druckvorstufe von Beginn an begleitet.
1991 war ich einer der wenigen, wirklich schon professionell am Apple Macintosh arbeitenden DTP-Grafiker in Deutschland. Nahezu alle heute gängigen DTP-Programme kenne & nutze ich bereits seit ihren ersten Versionen.

Nach einigen Stationen als festangestellter DTP-Grafiker und Art Director, u.a. bei der Euromedia WA und der WAS?! in Köln, machte ich mich im Jahr 1996 selbständig. Es folgten diverse freiberufliche Einsätze in Werbe-, Promotion- und Eventagenturen (u.a. atelier steinbüchel, b+d, bitlab, facts+fiction, qwer) bevor ich 1999 ABSTRAKT design gründete.

Gestalterisches Gespür und Kreativität wurden mir glücklicherweise in die Wiege gelegt. Das zusätzlich nötige handwerkliche Rüstzeug und die "Psychologie" guten Designs habe ich mir während meiner Agenturstationen angeeignet. Wobei mich hier insbesondere mein letzter Chef, Wolfgang Schmitz, prägend beeinflusst hat. Seine Herangehens- und Denkweise hat mich nachdrücklich beeindruckt. Dafür hier nochmals ein großes Dankeschön vom "Crack". ;-)

Auch wenn mein offizieller Titel "Kommunikationswirt" lautet, so würde ich mich selber doch eher als "eierlegende Wollmilchsau" im Bereich Werbung und Design bezeichnen. Gerade die vielfältigen täglichen Herausforderungen, die permanente technische Weiterentwicklung, der Kontakt zu unterschiedlichsten Menschen und die verschiedenen Tätigkeitsbereiche in dieser Branche sind es, die mich an meinem Beruf faszinieren. Egal ob ich als Projektleiter tätig bin, Menschen fotografiere, Image-Broschüren gestalte oder einen Webauftritt konzipiere & programmiere – meinen Job empfinde ich eher als Berufung denn als "notwendige" Arbeit.

Vielleicht kann ich Ihnen diese Faszination ja auch ein wenig näher bringen?
Lassen Sie sich von meiner Begeisterung anstecken!

Ihr Andreas Weinand